Antirutschmatten

Die Antirutschmatten sind geprüft und zertifiziert von:

 

Antirutschmatten zur Ladungssicherung

Antirutschmatten sind reibungserhöhende Unterlagen aus PUR-gebundenem Gummigranulat gemäß VDI 2700. Die Verwendungen entsprechen der DIN 75410 und BGI 649 (früher ZH1/413).

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Beschreibung

Was sind Antirutschmatten?

Antirutschmatten sind reibungserhöhende Unterlagen aus PUR-gebundenem Gummigranulat gemäß VDI 2700. Die Verwendungen entsprechen der DIN 75410 und BGI 649 (früher ZH1/413).

Antirutschmatten reduzieren Schäden am Ladegut und an Fahrzeugen. Sie reduzieren die Kosten durch Minimierung des Aufwandes für Verkeilen und Niederzurren. Antirutschmatten erhöhen wirksam die Sicherheit bei Straßen- und Schienen-, aber auch bei Luft- und Seetransporten.

Warum Rutschmatten?

Ob Vollbremsung, Ausweichmanöver oder Unebenheiten in der Fahrbahn – die Ladung in LKW oder Güterwaggons darf dadurch nicht bewegt werden.

Aber nur in wenigen Fällen ist die ausreichende Sicherung der Ladung allein durch den Fahrzeugaufbau möglich. Deshalb gehören gleithemmende Hilfsmittel heute zur Standard-Ausrüstung für jeden professionellen Transport.

Antirutschmatten verringern die Gefahr, die von glatten Ladeflächen ausgeht. Sie reduzieren die erforderlichen Gesamtvorspannkräfte beim Niederzurren der Lasten und sorgen zusammen mit den Zurrgurten dafür, dass die Lasten eine geschlossene Einheit mit LKW oder Waggon bilden.

Übersicht der rechtlich Verantwortlichen:

  • Der Absender ist nach § 412 HGB für die beförderungssichere Verladung verantwortlich.
  • Der Frachtführer ist nach § 412 HGB für die betriebssichere Verladung verantwortlich.
  • Der Verlader und der Fahrer sind nach § 22 StVO zur Ladungssicherung verpflichtet.
  • Der Fahrzeughalter ist nach § 31 StVZO zur Ausrüstung des Fahrzeugs verpflichtet.

Die Antirutschmatten sind geprüft und zertifiziert von: