AT/AP Zahnriemen – der variable Transportzahnriemen

Der AT/AP-Zahnriemen wurde für den Einsatz in der Transport- und Fördertechnik entwickelt. Er ist im Prinzip eines Baukasten-Systems aufgebaut, bestehend aus Zahnriemen und passenden Einlegeschienen zur Montage individuell gefertigter Profile.

Erhältlich in folgenden Ausführungen:

  • H
  • AT10
  • AT20

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Beschreibung

Der AT/AP-Zahnriemen wurde für den Einsatz in der Transport- und Fördertechnik entwickelt. Er ist im Prinzip eines Baukasten-Systems aufgebaut, bestehend aus Zahnriemen und passenden Einlegeschienen zur Montage individuell gefertigter Profile.

Bei den Zahnriemen mit Teilung AT10 und H wird der komplette Zahn entfernt und durch eine entsprechende Einlegeschiene ersetzt.
Die Einlegeschienen sind kleiner dimensioniert als der tatsächliche Zahn und greifen somit nicht in die Zahnscheibe ein.

Beim Zahnriemen mit Teilung AT20 wird im Zahn eine Ausparung zur Aufnahme der Einlegeschiene vorgenommen. Diese sind austauschbar, wodurch ein schnelles Montieren und Wechseln der Profile ermöglicht wird.

Je nach Anforderung und Produktgröße lassen sich mit demselben Transportsystem unterschiedliche Güter befördern.

Das Baukastensystem des AT/AP-Zahnriemens bietet gegenüber anderen Profilbefestigungen, wie Kleben oder Schweißen, eine hohe Flexibilität bei gleichbleibender Stabilität.

Die Zahnriemen aus Polyurethan (PUR) sind in den Standardtypen AT10, AT20 und H erhältlich. Die zugehörigen Einlegeschienen werden aus unter-
schiedlichen Werkstoffen gefertigt, z. B. Metall (Messing) oder Kunststoff (PBT, glasfaserverstärkte Polyamide).

Kostenvorteile:

  • Kurze Rüstzeiten bei Umstellung auf unterschiedliche Produktgrößen
  • Standardzahnriemen (AT10, AT20, H) mit hoher Flexibilität und Verfügbarkeit
  • Niedrige Ersatzteilkosten bei Verschleiß
  • Kostensenkung für Montage bei Profilwechsel

Technische Vorteile:

  • Einfache Handhabung bei der Montage
  • Auch nicht mit den Zahnriemen verschweißbare Nocken sind einsetzbar
  • Variable Nockenabstände in Abhängigkeit der Zahnteilung
  • Ausbau des Zahnriemens bei Profilwechsel nicht erforderlich
  • Einsatz von produktbezogenen Profilkörpern
  • Individuelle Fertigung, auch für Kleinserien
  • Jederzeit auswechselbar
  • Einsatz von Standardzahnscheiben